TEIL 1 DER WELTENESCHE-TRILOGIE
Burgund am Rhein, Mitte des 5. Jahrhunderts. Die kleine Hjördis lernt die Verse einer Seherin, die für kommende Zeiten bewahrt werden sollen. Noch tanzen für sie die Vögel um die Sonne, die Weltenesche spricht mit ihr, die Menschen leben den gewohnten Lauf der Jahre.
Sie spielt mit der geliebten Wahlschwester Hildico. Doch die Zukunft schickt schwarze Schatten an den Rhein, Hunnen suchen das Gold des Flusses. Die Herrscher Burgunds beginnen einen Kriegszug gegen die römische Provinz Belgica. König Attila befiehlt ihnen, eine Gesandtschaft nach Pannonien zu entsenden.
Als diese zurückkehrt, brennt Burgund, gezündet von den Hunnen.
„Ich werde Attila töten”, schwört Hjördis Rache.



Steffen Ulrich Svhaller –
Das alte Burgund am Rhein, bedrängt von Hunnen und Römerm. Die Völkerwanderung ist noch nicht zum Stillstand gekommem. Ein altet Seher warnt vor drohendem Unheil.
Einfühlsam führt uns Wilfried Schneider im eime versunkene Welt, mit starken Charakteren und einer unerbittlichen Dynamik des drohenden Untergangs. Doch es gibt Hoffnung . Die junge Hildico nimmt ihr Schicksal an und es mit det Welt auf.
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